Sonntag, 24. Februar 2013

Unser Besuch im Bautzner Senfladen



Manchmal ist alles Mist. Man ist doppeltbelastet und man hat kaum Zeit sich um sich mal aus zu ruhen. Dadurch dass ich für meine Oma die Wohnung auflöse und meinen Job habe, habe  ich wenig Freizeit. Aber man muss sich mal eine Auszeit nehmen. Die hatte ich voriges Wochenende am Sonntag. Meine Frau hatte frei und wir fuhren in meine alte Heimat. Ich fahre gern nach Bautzen. Die Stadt der kleinen Türme. Die Hauptstadt der Sorben. Bekannt gemacht hat sie aber der Schiefe Turm( Reichenturm). 

 Wenn man sich die Mal in die Vergangenheit zurück  beamt und sich das jetzt anschaut, ist viel geschehen. Die ganze Altstadt ist wieder auferstanden. Man kann hier und da wieder schön bummeln. Man entdeckt viel Neues. Als wir am Sonntag auf unserem Stammparkplatz vor dem Petri Dom ankamen, entdeckte meine Frau einen Laden, der heute geöffnet hat.
Also sind wir schnurstracks hin und haben ein kleines Museum entdeckt. Der „ Bautzner Senfladen“ Es ist eine Manufaktur und Museum in einem. Wunderschön eingerichtet. Es bringt die Geschichte des Senfs den Besuchern näher. Alte Rezepte, Ausstattungen, alte Behälter  und eine alte Ladenausrüstung geben den kleinen Senfladen ein richtiges gute  s Ambiente. Man macht eine kleine Zeitreise ins 19 Jahrhundert. 

Zum Schluss haben wir eine Senfverkostung gemacht. Lecker diese Senfvarianten. Man weiß nicht was man für einen mitnehmen soll. Zwei Favoriten hatten wir schon. Unsere Entscheidung liegt nun zwischen Knoblauchsenf  und Kümmelsenf.

Da wir Knoblauchfans sind haben wir uns dann für diesen entschieden. Eine Senf Geschenks Päckchen und dann ging zum Bummeln in die Altstadt.
Am Ende der Reichenstrasse  findet man ein Bistro dort haben wir zu Mittaggegessen. Auflauf und Pizza . Bedienung und Essen war ok für ein Bistro. Man musste auch nicht lange warten.

 So nun ging ab nach Göda um dort noch Verwandte zu besuchen, bevor der Sonntag wieder zu Ende war. Ich fahre gern nach Bautzen, ist eben meine alte Heimat. Bautzen die hat das Feeling einer Französischen Kleinststadt  und das mag ich so.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Karikaturist Mirko Mitschke

Immer wieder habe ich vergessen meinen Blog zu füttern. Das muss sich nun ändern. Versprochen hatte ich es ja schon lange. Aber zurzeit habe ich tausend Sachen im Kopf . Es gibt so viel zu tun. Viele Baustellen und kein Ende.  In der Dippserstattzeitung war ja lange nichts erschienen und heute stehen die Gewinner des Fotowettbewerbs fest. Also nichts wie hin und mal sehen wer gewonnen hat. Da war ich gleich mal im Bilderportal unterwegs und fand wieder die Seite Tiefschwarzer Humor von Mirko Mitschke.
Dr. Heger, Gudrun Thiel und Mirko Mitschke( Foto: Weber, DippserStattZeitung)

Mirko ist ein Dippser der das zeichnen für sich entdeckt hat und in der DippserStattZeitung ein fester Bestandteil. Ich bin Fan von ihm. Er malt genial und nach aktuellen Themen der Woche. Bunt und in Schwarz - Weiß. Mit seinen Bildern bringt er die Leute zum Schmunzeln und seine Bilder regen auch zum Nachdenken an. Er hat seinen eigenen Humor gefunden und der gefällt mir und manchmal gehen mit ihm die Pferde durch. Dabei bringt ihn sein derzeitiger Beruf als Altenpfleger in der Firma Gisela Mitschke, schon mal auf skurrillen Gedanken auf Abwegen, in seinen Bildern. Mich hat seine Serie Oberschwester Klara heute wieder zum Lachen gebracht und deshalb einen Eintrag in meinen Blog wert. Hier gehts zur Serie Oberschwester Klara und hier seht ihr seine Bilder zu allen Themen. Wie schnell er Zeichnen kann hatte er mir gezeigt als er mir eine Widmung in sein Buch, was ich mir als richtiger Fan gekauft hatte, gab. Nicht mal eine Minute und schon war er fertig.

Sein Buch gibt es hier zu kaufen und für Dippser ein muss. Mirko nahm auch 2012 am Deutschen Karikaturpreis teil. Seine Bilder dazu findet ihr hier! Leider kam er nicht in die engere Auswahl. Schade. Aber Mirko in der DippserStattZeitung hast du immer einen festen Platz. Mach weiter so!