Freitag, 5. Juni 2015

Dippser Veralberungstaktik - Zweiter Teil


Am Mittwoch stand wieder mal ein  nachdenkenswerter Beitrag zu Lips Tulian Haus in der SZ. Das Haus soll ja nun doch abgerissen werden. Was mich Aufregt: Hier reden „Fachkräfte“ die keine sind?  Beurteilen den einzigen richtigen Schritt, mit dem Abriss des Hauses. Der bauliche Zustand wäre so katastrophal, dass es sich nicht lohnt, dieses Haus, was ca. 300 Jahre alte Geschichte beinhaltet, instand zu setzten.
 Ich habe die Möglichkeit  gehabt, dieses Haus auch von hinten zu sehen. Dabei ist mir nicht ein Riss aufgefallen, was den Eindruck von Baufälligkeit bestätigen würde. Es passt nur einfach nicht mehr in die heutige moderne Bauweise.

Wem das Haus gehört ist ja nun mal ein offenes Geheimnis. Wenn man dann noch die Strukturen von Dipps kennt, weiß man, wer  mit wem, hier alles verbandelt ist.  Was aber dabei rauskommt, sehen wir z.B. was aus dem Busbahnhof geworden ist.  Ich gebe auch zu bedenken, da der Besitzer ein Geschäftsmann ist, einem Shitstorm  der Dippser, nicht überstehen würde. Vielleicht  kann ja Herr Schlechter den Besitzer noch umstimmen. Wünschenswert wäre es ja.


Es ist nun mal ein Teil Dippser Geschichte. Es gehört  zu Dipps, wie die Kirche oder das Schloß. Vielleicht gibt es andere Wege und Mittel dieses Haus zu erhalten. Rückkauf /Spenden oder Gemeinnützigkeit.